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Die Idee  

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Die Idee der Verlags

Der hyperzine verlag ist aus der Erkenntnis hervorgegangen, dass eine Veröffentlichung immer mit viel Verwaltungsaufwand verbunden ist. Speziell im Bereich der (Bildenden) Kunst scheitert der Erfolg von Projekten oft am hohen Aufwand der Publikation. So sieht sich der hyperzine verlag auch als offener Fachverlag für Kunst und Kritik ...

Eine einzelne, "private" ISB-Nummer für Ihr Produkt anzumelden ist umständlich und zudem teuer. Da lohnt es, auf die Struktur eines Verlages zurückzugreifen, der zu günstigem Preis ein Kontingent an ISB-Nummern eingekauft hat. Der professionelle Eintrag ins Verzeichnis lieferbarer Bücher (VLB) macht Ihr Produkt dann nicht nur für alle Buchhandlungen erreichbar, sondern es werden auch Exemplare an die deutschen Bibliotheken in Frankfurt / Main und Leipzig sowie an die Staatsbibliothek Hamburg verschickt: Die Veröffentlichung bekommt dadurch einen Platz in der Geschichte, ist recherchierbar und zeugt auch den Künstler/innen und Autor/innen Respekt.

Zudem können die Veröffentlichungen mit ISBN bei den Verwertungsgesellschaften VG Wort und VG Bild-Kunst angemeldet werden, was sich in barer Münze für die Künstler/innen und Autor/innen niederschlägt (sofern diese dort vertraglich registriert sind).

Non-commercial
Hilfe zur Selbsthilfe für Künstler/innen

Für eine Veröffentlichung im hyperzine verlag können Sie lediglich den ISBN-Service in Anspruch nehmen.

Wir übernehmen für Sie diesen Service zum Selbstkostenpreis und beraten fachkundig bei der Planung unterschiedlichster Produkte, vom einfachen "book on demand" über hochwertige, bebilderte Kataloge, "eBooks" bis hin zum "Geschäftspaket" mit Briefbogen, Visitenkarten, Internetauftritt ....

Und: Im Gegensatz zu kommerziellen Verlagen, behalten Sie beim hyperzine verlag alle Rechte an Ihren Veröffentlichungen. Auch steht in unseren Vereinbarungen, dass der hyperzine verlag keine Ausschüttungen aus den Veröffentlichungen bezieht, also keinen Wahrnehmungsvertrag mit den Verwertungsgesellschaften VG Wort und VG Bild-Kunst geschlossen hat (also auch keine Vergütungen von dort bezieht).

... und der Name hyperzine?

Die Basis-Sprache des Internets heißt Hypertext Markup Language, kurz HTML ...

Hypertext ist eine multi-lineare Organisation von Objekten, deren netzartige Struktur durch logische Verbindungen (so genannte Hyperlinks) zwischen Wissenseinheiten (Knoten, z. B. Texten oder Textteilen) hergestellt wird. Hypertext ist eine Anwendung des Verweis-Knoten-Konzepts.

Die Begriffe Hypertext und Hypermedia werden meistens synonym benutzt; Hypertext betont dabei jedoch den textuellen Anteil, Hypermedia dagegen mehr den multimedialen. Beispiele für Hypertext sind Wikipedia-Artikel (woraus diese Definition zitiert ist), aber auch das World Wide Web selbst.

hyperzine bezeichnet - analog zu einem Magazin - eine Zeitschrift im Internet oder allgemeiner: ein nonlinear aufgebautes Schriftstück. Unser Verlag ist dem non-linearen Gedanken sehr verpflichtet und tut dies im Namen kund ...

Kurze Entstehungsgeschichte des Verlags

Unter der Domain hyperzine.org versammelten sich von 1999 bis 2004 die Internetauftritte befreundeter Künstler/innen. Parallel wurden deren Multiples, Bücher, Kataloge unter hypermerz.de in einem Onlineshop angeboten. Seit 2004 wurden dann alle Aktivitäten im Verlag versammelt. Der Onlineshop wurde 2007 aus dem Netz genommen ...