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Open Source globalisiert – die Vor- und Nachteile ...

Seit einer Dekade macht der Begriff Open Source die Runde. Gemeint sind Programme, deren Quellcode offen liegt, der jederzeit individuell verändert werden kann und (zumindest in den Basisversionen) meist lizenzfrei nutzbar ist.

Die Communities, die sich rund um die für die Website-Gestaltung entwickelten Content-Management-Systeme (CMS) wie WordPress, Typo3, Joomla, Drupal etc. gebildet haben, entwickeln diese Systeme ständig weiter, was eigentlich begrüßenswert erscheint.

Andererseits geraten diese Communities immer mehr unter Druck, "global" den Wünschen einer Vielzahl verschiedenster User_innen – und Sponsoren – zu entsprechen. Dies führt inzwischen dazu, dass Features integriert sind, die im Zuge der Ausspähungs-Skandale nicht mehr immer so wünschenswert sind; angefangen bei den Cookies von google, facebook & Co., durch die auch die Besucher_innen der eigenen Website unkontrollierbar ausgespäht werden. Oftmals benötigen diese für mittlere Webauftritte viel zu mächtigen Systeme dann auch noch große (und teure) Server-Ressourcen. Was also am einen Ende gespart wird, geht am anderen wieder drauf ...

Zudem ist es bei fast allen "Gratis"-Angeboten ohne Fachkenntnis schwierig, ein eigenes Design aufzusetzen. So ist ein Markt entstanden, auf dem fertige Gestaltungsraster (Templates), die mehr als die Grundeinstellung erlauben, dann kostenpflichtig zu erwerben sind. Und bei Sonderwünschen wird es meist richtig teuer: Auch eine Open-Source-Community will (und muss) am Ende Geld verdienen. "Global" vereinheitlichte Systeme sind zudem auch "global" angreifbar, soll heißen: Was offenliegt kann mit einem einzigen Virus weltweit gehackt werden.

Das Blatt wendet sich wieder einmal und es lohnt sich, zu den "alten" Grundsätzen für ein freies und individuell kontrollierbares Netz zurückzukehren: Ein kleines, schnelles und schlank programmiertes CMS ist heute (wieder) Gold wert.

Besonders in Regionen, die noch nicht über schnelles Internet verfügen, ist ein Editionssystem mit schneller Performance besonders wichtig. Wenn einfache Textänderung minutenlange Wartezeiten "produzieren", kann dies nicht im Sinne des Erfinders sein. Ebenso ist das Editieren der Website über die UMTS-Verbindung eines Smartphones bei einem große Ressourcen beanspruchenden CMS kontraproduktiv.

WEBbase CMS

In diesem Sinne bietet hyperzine mit den verschiedenen Versionen von WEBbase ein CMS, das von vorne herein mehr als andere
(Gratis-)Angebote individualisierbar ist, das schnelle Erstellen eigener Templates mit wenigen Handgriffen erlaubt und dabei so gut wie keine Fachkenntnisse voraussetzt.

Unser Arbeits-Prinzip: Nach jeder in Auftrag gegebenen Weiterentwicklung stehen die neuen Features allen User_innen zur Verfügung. Bereits genutzte, ältere Versionen können dann auf Wunsch für kleines Geld upgedated werden.